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23.8.2019 : 21:32 : +0200

Aktuelle Meldungen / Presse Berichte

Eine musikalische Meisterleistung der Ehninger Viertklässler und des Musikvereins

Mit den beiden Aufführungen des Musicals “Freude” am 12. und 13. Juli setzten sich die Schüler mit der Konsumgesellschaft auseinander und zeigten, worauf es im Leben wirklich ankommt. Begleitet wurden sie vom Musikverein Ehningen e.V. unter der Leitung von Thorsten Feisthammel.

Die beiden Hauptdarsteller: Aitana Biedma Andrades und Eren Misket.

Die beiden Abende in der Ehninger Festhalle waren bis auf den letzten Platz ausverkauft. Auch Ehningens Bürgermeister Herr Claus Unger mit seiner Gattin und einige Gemeinderäte ließen sich dieses Highlight nicht entgehen.

Die Erzählung handelt von einem Geschäftsmann der mit seinen “Freudedingen” seine und auch den Rest der Welt vermeintlich besser macht. Was ihm allerdings komplett enthalten bleibt, ist die Freude am wahren Leben, an der Natur und an den Freundschaften zu anderen Menschen. Nachdem er festgestellt hat, dass seine seelische Leere kein Dauerzustand bleiben kann, macht er sich während der Erzählung auf die Suche nach dem wahren Glück. Alsbald begegnet er einer schönen Frau, die ihn sehr neugierig macht und den abenteuerlichen Weg zum wahren Glück aufzeigt.

Viele Stimmen resümierten die mitreißenden Aufführungen sehr positiv, was sich auch in lauten Beifall und den stehenden Ovationen wieder spiegelte. Mitunter kam auch die Resonanz auf, dass die Leistung der Schüler und des Musikvereins in die Geschichte der Gemeinde eingehen wird. Nachdem sich die Vorbereitung bei den Schülern schon seit Schuljahresanfang sehr aufwändig gestaltete, (auch die Musiker hatten sich einige Wochen darauf vorbereitet) war dies der gerechte Lohn für die aufopferungsvollen Bemühungen. Ganz besonders gilt es die beiden Hauptrollen mit Aitana Biedma Andrades und Eren Misket hervorzuheben - sie haben Ihre Rollen mit sehr viel Leidenschaft und Können erfüllt. Aber auch die rund 70 anderen Akteure haben mit Bravour geglänzt. Georgina Kanz, die als Fachlehrerin und Regisseurin viel Mühe und Zeit investierte, wurde bei der Veranstaltung von ihren Schülern mit einem weinenden Auge in den Mutterschutz verabschiedet. Wer weiß, vielleicht kehrt sie bald zurück und hat Gelegenheit für eine erneute Durchführung des Projekts...